Indiaca – Die Trendsportart mit WM-Ausrichtung in Kürze auch beim Köpenicker SC!

Wer schnelle Züge, Schmetterbälle und ein leichtes Flugobjekt bevorzugt, für den kann Indiaca der ideale Sport sein. Wir suchen für unsere neue Sportart nach Mitspielerinnen und Mitspielern, die das Besondere und Einzigartige zu schätzen wissen.

Wer mitmachen möchte, der kann sich gerne vorab über unser <<Kontaktformular>> anmelden oder einfach so vorbeischauen und ein kostenloses Probetraining absolvieren.

Weitere Infos finden Sie demnächst auch bei Facebook und Instagram!

Losgehen wird es nach den Herbstferien!

Mit sportlichen Grüßen
Ihr Leiter der Sportgruppe Indiaca
René Kalmring

Trainingszeiten

Montag 20:00 - 22:00 Uhr Albatros-Schule, Treskowallee 222
Dienstag 20:00 - 22:00 Uhr Albatros-Schule, Treskowallee 222

Indiaca - Ein Überblick zum Rückschlagspiel

Indiaca setzt sich zusammen aus „Indianer“ und „Peteka“, was deutlich macht, dass Indiaca ursprünglich nicht aus Deutschland, sondern aus Südamerika stammt. Dort hatte der Kölner Karlhans Krohn am Strand der Copacabana Jugendliche bei dieser Urform des Indiacas beobachtet. In Deutschland wurde das Indiaca-Spiel später professionalisiert und im Deutschen Turner-Bund aufgenommen. Indiaca ist ein Rückschlagspiel, das man als  Mischung aus Badminton und Volleyball beschreiben kann. Der Spielablauf und das Regelwerk ähnelt dem Volleyball. Indiaca grenzt sich vom Volleyball durch ein kleineres Spielfeld (16 x 6,10 m), nur 10 Spielern (5 pro Feld) und der Indiaca, dem Spielgerät selbst ab. Dieses besteht aus einem neongelben Schaumstoffpolster mit darüber befindlichen vier roten Putenfedern. Ziel ist es, die Indiaca so mit der flachen Hand über das Netz zu schlagen, dass die Indiaca im gegnerischen Feld landet. In der Regel sollte die Indiaca über die Spielzüge Ballannahme, Stellen und Angriffsschlag (drei Schläge) ins gegnerische Feld geschlagen werden, wobei dies nach dem DTB nicht im Regelwerk verankert ist. Als Teamsportart verbindet Indiaca Generationen. Mitmachen können alle von ca. 9 bis ca. 80 Jahren. Neben dem Hallensport kann Indiaca im Sommer auch auf der Wiese oder als Beachindiaca im Sand gespielt werden. Im Indiaca gibt es Damen- , Herren- und Mixed-Mannschaften (Frauen und Männer in einem Team). Indiaca-Hochburgen sind u.a. in Reichertshausen (Bayern), Karlsruhe (Baden-Württemberg) sowie Kamen, Düsseldorf-Erkrath und Wuppertal (Nordrhein-Westfalen). Interessant dürfte es sein, dass die International Indiaca Association am 26. Mai 2000 in Berlin gegründet wurde. Die 1. Weltmeisterschaft fand 2001 in Tartu (Estland) statt und die 4. WM im Jahr 2013 in Bietigheim-Bissingen (Deutschland) statt. Die nächste WM soll am 7. August 2021 in Luxemburg ausgetragen werden. Japan hat mit mehr als 1 Million, die meisten Indiaca-Spieler zu verzeichnen.

Zum Gruppenleiter Indiaca

Der Wahlberliner René Kalmring kommt ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen. Die Sportart spielt Kalmring bereits seit 2010. Die meiste Zeit hat Kalmring Indiaca beim FC Rhenania Immendorf e.V. (NRW) gespielt. Daneben hat er für kurze Zeit auch beim SV Eichenau (Bayern) trainiert. Erfahrungen als Trainer hat er an der Ocean University of China in Qingdao und als AG-Leiter Indiaca an einem Gymnasium in Brandenburg gesammelt. Zum Indiaca ist Kalmring über seinen Vater Reinhard Kalmring (aktuell Übungsleiter beim DJK Teveren, NRW) gekommen, der während seiner Gymnastik- und Ballsportgruppe zufällig eine Indiaca-Feder im Schrank entdeckte. Kalmring selbst hat u.a. schon auf Indiaca-Freizeit-Turnieren in Wuppertal und Düsseldorf gespielt.